Was Cloud-Anbieter typischerweise machen
Bei vielen Anbietern liegt die Seite auf deren Servern. Du bearbeitest online, die URL zeigt auf deren Domain oder eine Subdomain. Funktionen wie Analytics oder Themes sind oft hinter Abos.
Das ist bequem, wenn du null Hosting willst. Nachteil: Abhängigkeit, Account-Pflicht und begrenzte Portabilität, wenn du den Anbieter wechselst.
Was die HTML-Datei ändert
MakeALink liefert eine Datei, die du überall ausliefern kannst: eigener Webspace, statisches Hosting, bestehende Website. Du behältst die Datei und kannst sie versionieren oder sichern.
Es gibt kein Zwangs-Abo für Kernfunktionen. Spenden sind optional und ändern den Funktionsumfang nicht.
Wann Cloud trotzdem Sinn ergibt
Wenn du keinerlei Upload machen willst und eine gehostete URL sofort brauchst, bleiben klassische Cloud-Tools praktisch. MakeALink adressiert den anderen Bedarf: Kontrolle und Unabhängigkeit.
Du kannst beide Welten kombinieren: Entwurf in MakeALink, Hosting bei einem Anbieter deiner Wahl – ohne dass MakeALink die Live-Seite speichert.
Praxis-Checkliste vor dem Wechsel
Liste deine wichtigsten Links. Exportiere oder notiere Designs. Lade die HTML-Datei und Bilder herunter. Teste die URL auf dem Handy. Aktualisiere Bio-Links in Social Apps auf die neue Adresse.
Rechtliche Seiten (Impressum, Datenschutz) gehören zur Website, die die Linkseite ausliefert – nicht in die MakeALink-App selbst als Nutzerinhalt.